CURLY SPIDER: Die gefährliche Cyberbedrohung, die sich Ihr Vertrauen erschleicht!
- Ella Madenach
- 3. Apr.
- 2 Min. Lesezeit

Ein Anruf, der alles verändert
Stellen Sie sich vor: Ihr Telefon klingelt. Eine freundliche Stimme am anderen Ende stellt sich als IT-Support Ihres Unternehmens vor. Sie werden gewarnt, dass Ihr Spam-Filter veraltet sei und sofort aktualisiert werden müsse. Ein einfacher Klick, ein paar schnelle Anweisungen, und schon ist es passiert – der Angreifer hat die Kontrolle über Ihr System. Willkommen in der perfiden Welt von CURLY SPIDER.
Die unsichtbare Gefahr: Social Engineering auf Hochglanz poliert
CURLY SPIDER ist keine gewöhnliche Hackergruppe. Diese hochentwickelte eCrime-Bedrohung nutzt Social-Engineering-Methoden, um sich Zugang zu Unternehmensnetzwerken zu verschaffen – und das schneller, als Sie denken.
So arbeitet CURLY SPIDER:
Die Spam-Welle: Eine Flut an harmlos wirkenden E-Mails aus scheinbar seriösen Quellen, darunter Wohltätigkeitsorganisationen, Newsletter oder Finanzangebote.
Der Anruf: Ein angeblicher IT-Support-Mitarbeiter kontaktiert Sie und erklärt, dass Ihr Spam-Filter ein Update benötigt.
Die Täuschung: Sie werden gebeten, Microsoft Quick Assist oder TeamViewer zu nutzen, um das Problem zu beheben.
Die Übernahme: Der Angreifer gewinnt die Kontrolle über Ihr System – in weniger als vier Minuten.
79 % aller Cyberangriffe erfolgen heutzutage ohne den Einsatz von Malware – stattdessen setzen Angreifer auf Methoden, die keine klassischen Sicherheitssysteme auslösen. (Quelle: CrowdStrike Global Threat Report 2025)
Warum ist CURLY SPIDER so gefährlich?
Angriff auf Menschen, nicht Maschinen: Keine Firewall oder Antivirensoftware kann verhindern, dass Mitarbeitende getäuscht werden.
Extrem glaubwürdig: Die Angriffe sind professionell, durchdacht und schwer zu durchschauen.
Legitime IT-Tools als Waffe: Da bekannte Fernwartungstools wie Quick Assist oder TeamViewer genutzt werden, schlagen viele Sicherheitslösungen nicht an.
Doch es kommt noch schlimmer: CURLY SPIDER arbeitet eng mit anderen Bedrohungsakteuren zusammen, darunter WANDERING SPIDER, eine berüchtigte Ransomware-Gruppierung hinter Black Basta. Was als harmloser Anruf beginnt, kann am Ende in einer kompletten Verschlüsselung Ihrer Unternehmensdaten und einer Lösegeldforderung münden.
Wie Sie sich und Ihr Unternehmen schützen
1. Zero-Trust-Network-Access (ZTNA): Achten Sie besonders bei Ihren Remote Zugängen darauf, dass Sie Ihre Sicherheitsarchitektur mit Zero-Trust umsetzen. Mit ESCRA gewinnen Sie eine hochmoderne ZTNA-Lösung, die genau hier ansetzt und potenzielle Risiken durch kompromittierte Identitäten oder Endgeräte drastisch reduziert.
2. Schulung und Sensibilisierung
Mitarbeiter sind die erste Verteidigungslinie. Regelmäßige Awareness-Trainings helfen, verdächtige Anrufe und E-Mails zu erkennen. IT-Systeme, die ESCRA nutzen, reduzieren die menschliche Angriffsfläche allerdings drastisch.
3. Identitätsschutz als Priorität
Verwenden Sie nur Softwareprodukte, die schon per Default starke Identitätsschutz-Maßnahmen wie Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) erzwingen und damit den unautorisierten Zugriff verhindern.
4. Proaktive Bedrohungserkennung
Moderne Sicherheitslösungen wie die von ESCRA können Social-Engineering-Angriffe in Echtzeit erkennen und blockieren, bevor Schaden entsteht.
5. Remote-Access-Kontrollen verstärken mit Least Privelege
Beschränken Sie den Einsatz von RMM-Tools (Remote Monitoring & Management) und setzen Sie auf Whitelisting-Ansätze und Least Privilege.
6. Setzen Sie zur Abwehr auf eine starke AI-Lösung
Künstliche Intelligenz erkennt Muster, die für Menschen oft unsichtbar bleiben, und schlägt frühzeitig Alarm – für einen durchgängigen, intelligenten Schutz.
ESCRA: Ihr Schutzschild gegen moderne Cyberbedrohungen
Die Methoden von Angreifern entwickeln sich stetig weiter – Ihre Sicherheitsstrategie sollte es auch! ESCRA bietet hochmoderne Lösungen, die nicht nur traditionelle Bedrohungen abwehren, sondern auch gegen Social-Engineering-Angriffe wie CURLY SPIDER schützt, die sehr zielgerichtet und hochprofessionell vorgehen.
Lassen Sie Ihr Unternehmen nicht zur nächsten Zielscheibe werden.
Kontaktieren Sie uns jetzt und lassen Sie sich beraten!
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